Demokratie lernen heißt Demokratie leben
Mitbestimmung beginnt im täglichen Miteinander. Anliegen entstehen dabei häufig in den Klassen. Kinder lernen im Klassenrat eigene Anliegen einzubringen, anderen zuzuhören und gemeinsam tragfähige Entscheidungen zu treffen. Über gewählte Vertreterinnen und Vertreter gelangen sie ins Schüler*innenparlament und von dort in die weitere Schulentwicklung.

Der Klassenrat
Der Klassenrat findet regelmäßig in allen Klassen statt. Er gibt den Kindern einen festen und verlässlichen Raum für ihre Themen.
Das Schüler*innenparlament
Gewählte Klassensprecherinnen und Klassensprecher vertreten die Interessen ihrer Klassen. Sie beraten gemeinsame Themen, suchen Lösungen und bringen die Perspektive der Kinder in den Schulalltag ein.
Projekte für Respekt und Vielfalt
Ergänzend zum Schulalltag nehmen Klassen bei Bedarf an Demokratie-, Präventions- und Beteiligungsprojekten teil. Sie greifen aktuelle Themen auf und stärken ein faires Miteinander.
Gewaltprävention und Anti-Mobbing
Projekte und Trainings von externen Experten unterstützen die Kinder dabei, Ausgrenzung zu erkennen, Konflikte anzusprechen und füreinander einzustehen.
- respektvoller Umgang
- Zivilcourage und Empathie
- Umgang mit Ausgrenzung und Vorurteilen
Demokratie und Vielfalt
Die Klassen der Schule nehmen an verschiedenen Projekten zur Demokratieförderung sowie an Programmen gegen religiösen Hass und Diskriminierung teil.
- Toleranz und Vielfalt
- Perspektivwechsel
- faire Beteiligung
Verantwortung im Schulalltag
Schülerlots*innen und Konfliktlots*innen übernehmen Verantwortung für ein sicheres und respektvolles Miteinander. Sie unterstützen andere Kinder, helfen dabei, Konflikte frühzeitig wahrzunehmen, und stärken gemeinsam mit den pädagogischen Fachkräften die Präventionsarbeit an unserer Schule.
